Ein Vintage Café einrichten – was nicht fehlen sollte

Ein Vintage Café einrichten – was nicht fehlen sollte

Viele, die sich selbstständig machen möchten, starten auf dem gastronomischen Sektor durch. Vor allem Cafés sind sehr beliebt. Sie sind nicht zu groß und nicht zu teuer, brauchen nicht viele Angestellte. Ein Café einzurichten, lässt außerdem viel Spielraum für eigene Ideen. Ein Vintage Café einzurichten ist eine besonders schöne Aufgabe, denn diese Cafés sind im Trend und gut besucht. Wenn die Planung für das Vintage Café steht, ist es eine gute Idee, über Vintage- und Flohmärkte zu bummeln, um die passende Einrichtung nebst Accessoires zu finden.

Vintage Cafés – die charmanten Cafés


Bunte Blumen in Vintage Blumentöpfen, alte Emailleeimer, gefüllt mit blühenden Zweigen und alte Weinkisten dürfen in keinem Vintage Café fehlen. Sie erwecken den Raum zum Leben und lassen sich je nach Jahreszeit immer wieder anders arrangieren. Tische und Stühle sind im schicken Bistro-Stil, in Weiß lackiert und mit bequemen bunten Kissen ausgestattet. Spitzentischdecken geben der Einrichtung etwas Edles und natürlich darf das alte Geschirr nicht fehlen. Sammeltassen mit den dazu passenden Kuchentellern zieren den Tisch und selbst wenn nicht alles zusammenpasst, spielt das keine Rolle. Es ist der spezielle Charme eines Cafés im Vintage Stil, der auch das Unkonventionelle möglich macht. Torten und Kuchen bietet das Vintage Café auf nostalgischen Platten oder Etageren an. Der Kaffee wird noch aus einer Kaffeekanne mit einer gehäkelten Warmhaltehaube serviert.

Café und Trödelladen

Ein neuer Trend ist das Vintage Café mit einem Trödelladen. Die Gäste des Cafés können nicht nur Kaffee trinken und Kuchen essen, sondern auch einkaufen gehen. Alte Bücher und schöne Accessoires, kleine Möbelstücke und selbst das Geschirr oder die Vase auf dem Tisch stehen zum Verkauf. Auf diese Weise kann das Vintage Café nicht nur von dem profitieren, was die Gäste verzehren, sondern auch von den schönen alten Dingen, die das Café zum Verkauf anbietet. Die von der Oma gehäkelten Tischdecken, die handgenähten Servietten aus echtem Damast und auch die Kaffeemühle warten in einem Ladencafé auf neue Besitzer. Die Idee der charmanten Ladencafés stammt aus Paris, wo es diese Art von Vintage Cafés schon seit Ende der 1990er Jahre gibt. Das Konzept geht auf, denn viele Gäste verlieben sich beim Kaffeeklatsch in den Stuhl, auf dem sie sitzen.

Mit hausgemachtem Kuchen

Ein Café lebt jedoch nicht nur von seiner Ausstattung, sondern auch durch sein Angebot an Kaffee und Kuchen. Zu einem Café im Vintage Stil passen natürlich hausgemachte Kuchen und Torten am besten. Ein altdeutscher Apfelkuchen ist mit und ohne Sahne eine echte Köstlichkeit und eine holländische Kirschtorte mit Blätterteig und frischen Kirschen ist ein Hochgenuss. Jeden Tag ein anderer Kuchen auf der Karte oder eine Themenwoche bei Torten sorgen für viele Gäste.

Fazit

Ein Café mit oder ohne Trödelladen ist eine Bereicherung für jeden Ort. Die Kosten für ein solches Café bleiben in einem vernünftigen Rahmen. Wer eine Mutter oder Oma hat, die gut backen kann, dann spart ebenfalls eine Menge Geld und serviert seinen Gästen köstliches Backwerk. Die zusammengewürfelte Einrichtung aus unterschiedlichen Stilepochen, der liebevoll arrangierte Krimskrams – das alles gibt den nostalgischen Cafés eine Seele. Hier macht es Spaß, zu sitzen und zu klönen, Kaffee zu trinken und Kuchen zu essen.

Beitragsbild: @ depositphotos.com / pandionhiatus3

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Redaktion

Hier schreibt Marion Ludwig aus der Redaktion von Kleidermarkt-Vintage.de
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