Vintage Kleider – altmodisch und trotzdem zeitlos modern

Vintage KleidVintage – dieses Wort hat jeder wahrscheinlich schon einmal gehört. Die meisten verbinden den Begriff mit Mode, aber mit Vintage können neben Schmuck auch Accessoires oder Möbel gemeint sein. Bilder, Fahrzeuge und sogar Musikinstrumente sind ebenfalls Vintage. Das Wort stammt aus der englischen Sprache und bedeutet übersetzt so viel wie altmodisch oder auch klassisch. Vintage Kleider sind schon lange aus der Mode, modern sind sie aber immer noch. Alle großen und bekannten Modehäuser haben heute ganze Vintage Kollektionen, die sich sehr großer Beliebtheit erfreuen. Selbst Parfüms, die vor 50 Jahren modern waren, sind heute Vintage und gelten als echte Klassiker.

Mode und Wein

Zwei Dinge haben die Vintage Welle ausgelöst, die über die ganze Welt geschwappt ist: zum einen Wein und zum anderen Julia Roberts. Streng genommen kommt der Begriff Vintage aus der Weinkunde und bezeichnet einen bestimmten Jahrgang. Wenn es jedoch um Vintage Kleider und Vintage Mode geht, hat Julia Roberts dafür gesorgt, dass das Wort plötzlich in aller Munde war. Die Schauspielerin trug auf der Oscar-Verleihung 2001 eine Abendrobe aus dem Hause Valentino, die der Designer 20 Jahre zuvor entworfen hatte. Auf einmal waren Vintage Kleider der Modehit schlechthin und aus diesem Trend entwickelte sich schließlich eine eigene Modesparte.

Vintage Kleider sind aber keine neuen Kleider, die einen alten Schnitt haben. Authentisch ist Vintage Mode tatsächlich nur, wenn das Kleid vom Flohmarkt oder aus dem Nachlass der Mutter stammt. Vintage Kleider kommen aus einer älteren Kollektion eines Designers und nicht aus einer neuen Kollektion, die nur alt aussieht. Wichtig ist, dass ein Teil „aus der Zeit“ ist und Patina hat. Das macht Vintage Kleider so reizvoll und so abwechslungsreich.

Was gilt als typisch Vintage?

Wie Vintage Kleider aussehen, das hängt vor allem von der zeitlichen Epoche ab, aus der sie stammen. In den 1960er Jahren waren leicht ausgestellte Kleider in A-Linie modern. Falls sie original aus der Zeit stammen, dann sind sie grell-bunt und aus einem eher groben Stoff gefertigt. Knielange Vintage Kleider mit einem Petticoat und einem weiten schwingenden Rock stammen aus den 1950er Jahren. Auch so gestaltete Röcke sowie enge Blusen mit einem kleinen Bubikragen entstammen ebenfalls den 1950er Jahren. Echte Stücke aus der Zeit zu finden, ist nicht ganz so einfach. Wer hingegen die Zeit nachempfinden möchte, kann das mit der Vintage Mode von heute, die auf den Schnitten von damals basiert. So gab es in den 1930er Jahren weit geschnittene Hosen, die Marlene Dietrich gerne trug. Mehr als 40 Jahre später kamen die Hosen als Schlaghosen wieder in Mode.

In Großbritannien war Vintage schon Ende der 1990er Jahre im Kommen, allerdings zuerst nur in der Musik. Gruppen wie „Oasis“ mit ihrem schlichten, aber eingängigen Gitarrensound erinnerten an den Beat der 1960er Jahre. Als dann Julia Roberts in ihrem Vintage Kleid von Valentino den Oscar für ihre Rolle als „Erin Brockovich“ entgegennahm, war der neue Trend endgültig geboren.

Wie funktioniert der Vintage-Style?

Vintage Kleider bedeuten Individualität und die Freiheit, sich anders zu kleiden, als die breite Masse sich kleidet. Erlaubt ist, was gefällt, aber es sollte richtig kombiniert sein, um den echten Vintage-Style zu bekommen. Nicht nur die Vintage Kleider sind für einen perfekten Style wichtig, auch die Accessoires müssen stimmig sein. Ein kurzes Kleid im Pop-Art-Stil sieht mit einer kantigen Handtasche aus Leder, einer übergroßen Sonnenbrille und Modeschmuck in geometrischen Mustern am besten aus. Schuhe aus Knautschlack und große Ringe aus Plastik komplettieren diesen eigenwilligen Stil. Zu einem klassischen Vintage Kleid mit Petticoat gehört der streng gebundene Pferdeschwanz ebenso wie der kesse Pony. Frauen, die sich für ein Kostüm mit Bleistiftrock aus den 1940er Jahren entscheiden, tragen dazu kurze schwarze Handschuhe, eine Unterarmtasche und Peeptoes aus Wildleder mit einem nicht zu hohen Absatz.

Vintage besteht nie aus nur einem Kleidungsstück, es ist vielmehr immer ein Gesamtkunstwerk. Nur wer wirklich den Mut hat, vom Kopf bis Fuß eine Zeitreise zu machen, sollte für sich den perfekten Vintage-Look entscheiden.

Vintage oder Retro – wo ist der Unterschied?

War früher alles besser? Vielleicht, wenn es um Mode oder um Musik geht. Vintage Kleider sind im Trend und in diesen Zusammenhang fällt auch gerne mal das Wort Retro. Gibt es einen Unterschied zwischen Vintage und Retro? Grundsätzlich gilt: Möbel, die zwischen 1920 und 1980 entstanden sind, bekommen die Bezeichnung Vintage. Alles, was vor 1920 gebaut wurde, ist eine Antiquität. Diese Möbel sind sehr begehrt, wenn es sich tatsächlich um ein Original handelt. Retro sind Möbel, wenn die Form und die Farbe des alten Designs aufgegriffen wurden, es sich jedoch um ein neues Produkt handelt. Typisch für den Retro-Stil sind Nierentische und spitz zulaufende Beine bei Kommoden und Polstermöbeln.

Vereinfacht gesagt: Vintage ist tatsächlich alt, Retro hingegen ist neu, lehnt sich aber an ein altes Design an. Das Gleiche gilt auch für Vintage Kleider. Nur wenn Kleider wirklich aus der Zeit stammen, dürfen sie sich Vintage Kleider nennen. Ein neues Kleid im alten Schnitt ist ein Kleid im Retro-Style und nicht Vintage.

Vintage Kleider für die Braut


Vintage Kleider für die BrautWenn es um Vintage Kleider geht, dürfen Brautkleider nicht fehlen. Der Trend zum Brautkleid im Nostalgie-Style hat die üppigen Kleider mit Reifröcken und die Kleider im Meerjungfrauen-Stil abgelöst. Die Braut von heute liebt es wieder altmodisch und entsprechend vielseitig sind die Vintage Kleider für die Hochzeit. Da gibt es die kessen Rockabilly Brautkleider aus den 1950er Jahren oder die schlichten, sehr eleganten Vintage Kleider, wie sie die Braut in den 1920er Jahren getragen hat. Die 1960er Jahre sind ebenfalls ein gutes Jahrzehnt, wenn es um Vintage Kleider für die Braut geht, denn hier sind es Minikleider und Bubikragen. Die 1970er Jahre waren die Zeit der Hippies und der Blumenkinder und entsprechend sind auch die Hochzeitskleider. Die Braut trägt einen Blumenkranz im Haar und das Kleid ist im Bohemian-Stil gehalten.

Vintage Kleider für die Braut sind aber vor allem Kleider aus zarten Spitzen. Neben den langen Ärmeln aus einem filigranem Spitzenmuster sind die langen Knopfreihen am Rücken typisch für diese Brautkleider. Auch für die Braut gilt der Grundsatz: Vintage ist stets ein Gesamtkunstwerk. Romantische Frisuren sind ebenso wie die Accessoires ein Teil des Vintage-Look. Schuhe aus Seide, Blumen in Pastellfarben und zarter Schmuck runden die Vintage Brautmode perfekt ab.

Vintage Kleider für den Abend


Unter den Kleidern im Vintage-Stil nimmt das Abendkleid eine besondere Rolle ein. Vintage Kleider für den Abend sind Nostalgie pur, sie sind luxuriös und zeitlos attraktiv. Diese Kleider erinnern an die unvergessliche Audrey Hepburn, an die unnachahmliche Eleganz einer Grace Kelly oder einer Jackie Kennedy. An diesem Stil haben sich die großen Designer wie Valentino, Gucci, Versace und Gaultier orientiert und Vintage Kleider für den Abend designt, die zeitlos schön sind. Es muss jedoch nicht immer ein langes Abendkleid sein, auch Vintage Kleider für die Cocktailparty, wie sie in den 1950er Jahren einmal modern waren, machen eine gute Figur. Zarte Spitzen, Spaghettiträger und ellenlange Handschuhe aus Satin sind die Zutaten für diesen einzigartigen Vintage-Look. Wer möchte, kann dazu auch noch eine lange Zigarettenspitze tragen, wie einst Audrey Hepburn in „Frühstück bei Tiffany’s“.

Natürlich darf auch die ganz große Robe für den Abend nicht fehlen. Knisternde Seide und ein weiter Tüllrock, schimmernder Satin und jede Menge Organza, der bei jeder Bewegung mitschwingt. Der Rock ist weit ausgestellt und das Oberteil kann ein Bustier oder auch schulterfrei sein. Die Vintage Kleider für den Abend sind eine Hommage an die Weiblichkeit. Keine andere Mode ist so feminin und so elegant wie die Abendmode im Vintage-Stil.

Die passenden Accessoires


Vintage Kleider zu tragen, ist nur ein Teil eines modischen Trends, der andere Teil sind die passenden Accessoires. Angefangen bei den Schuhen bis zum Haarschmuck sollte möglichst alles stimmig sein und zu den jeweiligen Vintage Kleidern passen. Ein beliebtes Motiv für Vintage Kleider aus den 1950er Jahren sind Kirschen oder Pünktchen. Passend zu diesem Motiv gilt es, die richtigen Accessoires zu finden. Dazu gehören kesse Tücher für die Haare in Kirschrot oder Haarreifen, die kleine Kirschen schmücken. Beliebt ist auch das Pünktchenmuster, das bei der großen Auswahl an Accessoires immer wieder auftaucht. Ein schwarzes Kleid mit weißen Punkten sieht mit einem weißen Lackgürtel noch einmal so gut aus. Ein Haarreif mit schwarzen Rosen setzt das Kleid wunderbar in Szene. Für den Winter gibt es die schicke Baskenmütze in Weiß oder in Schwarz und statt Handschuhe ist im Vintage-Stil ein Muff angesagt.

Ein ebenso beliebtes Muster beim Vintage ist das Karomuster, was sich auch in den Accessoires widerspiegelt. Das Vintage Badekleid in Weiß mit kleinen schwarzen Karos und einer großen Schleife um die Taille sorgt garantiert in jedem Schwimmbad für Aufsehen. Ein schwarz-weißer Rock, bedruckt mit kleinen Karos, sieht zu einem eng anliegenden schwarzen Pullover mit Rollkragen top aus. Ein Accessoire, was beim Vintage-Style nicht fehlen darf, ist der Hut. Die meisten Damen orientieren sich an den 1950er Jahren, wenn sie einen Hut tragen. Sehr elegant sind kleine Hüte mit oder ohne Krempe mit einem kleinen Schleier. Dieser Hut kann Schwarz sein und einen roten Schleier haben, aber auch Weiß sein, mit einem schwarzen Schleier oder einer kleinen Feder. Erlaubt ist, was gefällt die Liste der modischen Ideen ist hier sehr lang.

Das richtige Make-up


Um den Vintage-Look perfekt abzurunden und das Outfit in den Vordergrund rücken möchte, ist auch das richtige Vintage Make-up nötig. In den beliebten 1950er Jahren rückte der Lidstrich in den Mittelpunkt. Einmal mehr ist die Schauspielerin Audrey Hepburn das Vorbild für viele Frauen, die sich so schminken möchten wie die Oscar-Gewinnerin. Neben einem breiten Lidstrich sind falsche Wimpern ein Muss. Der Mund ist rot, am besten kirschrot und die gleiche Farbe tragen auch die spitz gefeilten Fingernägel. In den 1960er Jahren tauchen dann die Smokey-Eyes auf, die für einen glamourösen, eleganten und leicht verruchten Auftritt stehen.

Mit den 1970er Jahren kommt die Bräune zurück, die vornehme Blässe der vergangenen Jahre ist nicht mehr im Trend. Stilecht ist die Bräune aus der Tube und statt Rouge ist jetzt ein schimmernder Kupferton angesagt. Alle, die den Disco-Look mögen und hier in Vintage-Träumen schwelgen, dürfen Mut zur Farbe bekennen. Vor allem der Lidschatten schillert in allen Farben von Blau über Grün bis hin zu einem dunklen Violett. Auf die Lippen kommt Lipgloss, für die möglichst kurzen Fingernägel sind Neonfarben modern. Am Abend sind kleine Glitzersterne angesagt, die an der Schläfe kleben, das Dekolleté oder die Schultern schmückt glitzerndes Puder.

Wer in der Zeit weiter zurückgehen möchte und für die 1920er Jahre schwärmt, setzt auf ein Make-up im dramatischen Look. Der Teint sollte hier an eine Puppe aus Porzellan erinnern, wobei die Augen stark mit einem breiten Lidstrich betont sind und die Lippen knallrot geschminkt werden. Der Clou sind jedoch die Wimpern. Sie müssen falsch sein und bekommen mit viel Wimperntusche ihren dramatischen Ausdruck. Die Augenbrauen sind gezupft und in einem breiten Bogen über den Augen geschminkt.

Vintage Dessous und Pin-up Mode


Vintage DessousDie meisten Frauen, die gerne Vintage Kleider tragen, entscheiden sich auch für die passende Unterwäsche. Bei den Dessous kommt die sogenannte Burlesque-Mode ins Spiel, eine romantische Dessousmode aus edlen Materialien. Seide und Satin gehören ebenso zu den Vintage Dessous, wie auch der Hüfthalter und die Nahtstrümpfe. Streng genommen teilt sich die Unterwäsche im Vintage-Look in zwei Gruppen, in den klassischen Vintage-Stil und die Pin-up Mode. Was unterscheidet diese beiden Stilrichtungen bei den nostalgischen Dessous? Während es beim klassischen Vintage-Stil nur um Unterwäsche geht, umfasst die Pin-up Mode auch Badeanzüge und altmodisch wirkende Bikinis. Schwarze Spitze steht bei der Unterwäsche im Fokus, schwarz sind die Korsagen und die Korsetts. Dazu gibt es transparente BHs aus Spitzen sowie Hüfthalter und Strumpfhalter. Auch halterlose Strümpfe mit Naht sind ein wichtiger Teil der Dessous im Vintage-Look.

Um Vintage Kleider richtig zur Geltung zur bringen, sind Korsetts oder Korsagen eine gute Wahl. Sie zaubern eine Wespentaille und eine Sanduhr-Silhouette, wie sie einst Marilyn Monroe trug. Durch die schmale Taille sehen Gürtel aus Lackleder sehr schick aus und die Korsage zaubert bei jeder Frau ein wunderbares Dekolleté. Strapse verlängern die Beine optisch und machen sie schmaler, auch sie sind ein fester Bestandteil der Dessous im Vintage-Stil.

Welche Schuhe veredeln den Vintage-Look?


Vintage Kleider sind nur halb so schön, wenn dazu nicht die passenden Schuhe getragen werden. Die Schuhmode der vergangenen Jahrzehnte ist vielfältig und für jeden Geschmack sollte daher das Richtige dabei sein. Wer seine Vintage Kleider auch im Alltag trägt, kann unter einen breit gefächerten Sortiment an Pumps und High Heels, Ballerinas, Boots und Stiefeln wählen. Wunderschön sind die zahlreichen Pumps, die auch für Frauen perfekt sind, die keine allzu hohen Schuhe tragen möchten. Da gibt es die eleganten Pumps mit einem kleinen Absatz, mit Schleife und aus glänzendem Lackleder. Alltagstauglich sind die Pumps aus Tweet-Stoff in tollen Farben mit einem kleinen Blockabsatz. Rote Vintage Kleider mit Punkten sehen zum Beispiel zu Lackschuhen in Schwarz sehr gut, die mit Spitzen verziert sind. Wichtig ist, dass die Schuhe fantasievoll sind. Wer hingegen keine auffallenden Schuhe tragen möchte, ist bei Schuhen in diesem Stil leider an der falschen Adresse.

Schleifen und Blumen, extravagante Stoffe und farbige Schnürbänder gehören zu Schuhen im Vintage-Look ebenso wie ein Mix an Mustern und Farben. Schwarze Pumps haben ein Innenmuster im Leopardenprint und graue Pumps aus Tweet mit Nadelstreifen sind perfekt, wenn es um Schuhe für den Büroalltag geht.

Für die Vintage Kleider aus den 1950er Jahren sind Ballerinas die beste Wahl. Die flachen Ballerinas haben immer etwas Mädchenhaftes und lassen jeden Fuß schmaler erscheinen. Dazu kommt, dass Ballerinas herrlich bequem sind und zum Rockabilly-Style immer gut aussehen. Besonders apart sind Ballerinas im Stil der 1950er Jahre mit einem Mustermix und in verschiedenen Farben. Schwarze Ballerinas, verziert mit weißen Punkten und geschmückt mit einer kleinen roten Schleife, sehen immer toll aus. Karomuster und Streifen, Punkte und Blümchen oder Früchte – der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Vintage Kleider mit den passenden Schuhen sind auch im Winter angesagt. In der kalten Jahreszeit sind Stiefel und Stiefeletten die beste Wahl. Boots aus dunkelrotem Cord mit einer Schnürung in einem hellen Rosé sorgen mit Sicherheit für Hingucker. Auch die Stiefeletten mit zarten Nadelstreifen und einer Schnürung aus breitem Seidenband sind eine Zierde für alle Vintage Kleider. Eine Zierschnürung haben auch die Stiefel aus echtem Leder, die bis zum Knie reichen. Hier darf der Absatz gerne ein wenig höher sein, denn diese Stiefel zaubern lange und schlanke Beine.

Vintage als Lebensgefühl

Es sind nicht nur die schönen Vintage Kleider, die dazu passenden Schuhe, das Make-up, die Frisur oder die Accessoires, die die gute alte Zeit beschwören. Es ist vielmehr ein Lebensgefühl, das viele Menschen fasziniert. Sie haben ihr Leben im Vintage-Stil eingerichtet und leben konsequent ihren nostalgischen Traum. Vintage Kleider hängen in einem Kleiderschrank, der vielleicht vor 60 Jahren einmal modern war. Das Porzellan auf dem Esstisch, der mit einer gehäkelten Decke geschmückt ist, stammt von einer namhaften Manufaktur und ist alt. Die Kochutensilien in der Küche sind aus Emaille und statt eines Computers gibt es eine manuelle Schreibmaschine. Der Plattenspieler gehört ebenso zum Vintage Lebensgefühl, wie auch die alte Flasche Kölnisch Wasser. Taschentücher sind nicht aus Papier, sondern aus Stoff und ihr Rand ist mit pastellfarbenen Spitzen umhäkelt.

Das alles und noch viel mehr macht ein wunderbar nostalgisches Lebensgefühl aus, das sich Vintage nennt.

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